Ziele


 

 

 

Alles was ist, wird in das Gottesbild miteinbezogen!

 

 

Das Gott.

Es ist nur konsequent, wenn wirklich alles, ALLES, Teil von das Gott sein muss, des großen Ganzen, das wir nicht erfassen können. Man kann nicht sagen, dieses oder jenes hat Gottes Segen und jenes oder dieses nicht. Wenn, dann sagen diese 'Menschen' nur, wer oder was ihren 'Segen' hat. Wenn man 'aufwacht', wird man sehen, das nichts ohne das Gott ist, das z.B. Schwule und Lesben und wie auch immer gefärbte Menschen, die von immer noch so vielen Menschen abgelehnt, ja gehasst werden, natürlich Teil des großen Ganzen sind! Nur die Götzen von Kleingeistern, versteinerten Menschen, die an anderen das hassen, was sie an sich selbst hassen, würden denen nach dem Mund reden und sagen:

'Gott hasst alle Schwulen!'

Diese Aussage, so schlimm sie ist, reizt mich zum lachen. Was muss das für ein kleiner Mensch mit einem kleinen Gott sein, der so eine gequirlte Scheiße redet? Statt 'Schwulen' kann man hier alles einfügen, was es an Ausgrenzung gibt, alles, was so viele Menschen hassen, weil sie es nicht oder zu gut kennen!

Das Gott des Neoformismus hasst nicht.

Es liebt auch nicht.

Es will keine Opfer.

Es will kein bestimmtes Verhalten.

Es will überhaupt nichts!

Es ist die Gesamtheit allen Seins und wir als Menschen bereichern es und es uns! So wird nichts, NICHTS, ausgeschlossen aus aus der neuen Form, aus dem Glauben an die Güte im Menschen, an das Göttliche im Menschen, das jeder erreichen, bzw. freilegen kann. An den KERN des Menschen, in dem die absolute Gelassenheit schlummert.

Jede Wissenschaft bereichert das Bild von das Gott, macht es, mehr noch, aus. Jede neue Erkenntnis wird sofort eingefügt in das Bild.

Ein Gottesbild, das nur auf alten Texten beruht, die MENSCHEN verfasst haben, um, als z.B. Priester, Macht zu bekommen über das gemeine Volk, ist arm. Die Wissenschaften haben so viel zu bieten an Wissen UND Glauben, sie haben genug Raum für etwas Göttliches, weil nie alles wird erklärt werden können.

Es bleibt immer genug Platz für das Gott!

Mehr noch, die Grenzen zwischen den Wissenschaften und der Gesellschaft und einem Glauben verschwimmen, das Leben, das Sein und alle seine Formen sind eins vor dem großen Ganzen! Ein Biologe leistet ohne Zweifel seinen Dienst an das Gott. Jeder Mensch, nur durch seine Existenz, leistet etwas für das große Ganze, für das Gott! Es muss keine speziellen 'Gottesdienste' geben, die Spiritualität wird das Leben durchdringen, so das jede Handlung in dem Bewusstsein um etwas wie Gott, um das große Ganze, vollbracht wird.

Man braucht keine Priester mehr, keine Beichte, keine Gotteshäuser – nur noch das eigene Selbst und damit die Erkenntnis des Anderen.

Lasst uns das leben!

Lasst uns das leben!

Neutral, rational und mit allem was da ist.

 

 

 

 

 

 

Die Menschwerdung des Individuums!

 

Das ist das vornehmste Ziel des Neoformismus.

Das ist die Basis, der Weg und das Ziel, das sich jeder Mensch zu eigen machen kann. Das ist Schönheit und Liebe und Glück, wenn es gelungen ist. Das ist die Erkenntnis des Gegenüber, wenn die Menschwerdung gelungen ist, ist ein anderer Mensch kein Buch mehr mit 7 Siegeln!

Das ist der Weg zu einer umfassenden Spiritualität.

Das ist der Weg zu totaler Ausgeglichenheit.

Das ist der Weg zum Selbst und zu etwas wie Gott!

 

 

 

 

 

 

Einswerdung der Völker!

 

Das ist nach der Einswerdung des Individuums nur konsequent und der natürliche Weg. Wenn man natürlich schon da streikt, wo die Grenzen z.B. in Europa fallen sollen, ist man noch zu sehr im Ego verhaftet.

'Da kommen ja alle Verbrecher zu uns!' Au weia.

Man könnte das globale Zusammenwachsen vergleichen mit einer guten Ehe:

Liebe, Verantwortung für den Anderen übernehmen und sich zueinander zu bekennen.

Wenn aus diesen Gründen Gemeinschaft entsteht, wird alles gut!

Das mag naiv klingen, aber das sind die Gründe für ein Zusammensein, ob als Liebespaar oder als Weltgemeinschaft.

Heute leben wir noch zwangsverheiratet, wir handeln notgedrungen mit allen anderen, wenn es uns Vorteile bringt.

'Wohlstand'.

Beäugen uns misstrauisch, besonders andere Religionsgemeinschaften sind suspekt und Angstbesetzt. Dies ist für den Einzelnen nur durch eine Selbstfindung zu überwinden, denn wenn man weiß, wie etwas funktioniert, dann hört die Angst davor auf!

 

 

 

 

 

 

Überwindung des Krieges und des Leides innen wie außen!

 

Voraussetzung dafür ist die Überwindung des Gruppendenkens, dem Denken von 'Ich' bzw. 'Wir', und 'DIE ANDEREN' ein Ende zu machen!

Die Selbstfindung und die mit ihr einhergehende erwachende Spiritualität, die nicht mehr vom Leben zu trennen ist, wird zeigen, dass diese beiden Phänomene im Inneren des Individuums verankert sind. Und sie können auch nur dort überwunden werden!

Wenn der Einzelne erkennt, dass er im Grunde nur gegen sich selbst kämpft und es aber auf einen 'Feind' projeziert, wird es möglich, IN SICH Frieden zu finden. Das bedeutet die Beendigung des Leides, sich mit sich selbst auszusöhnen bedeutet, sich mit der Mitwelt auszusöhnen, den Selbsthass zu überwinden bedeutet, den Hass auf andere und anderes zu überwinden! Den Teufelskreis von Schlag und Gegenschlag zu überwinden bedeutet auf die verfluchte Rache zu verzichten und statt dessen Vergebung zu üben!

Gewalt in jeder Form, ob sich selbst gegenüber, oder, daraus resultierend, anderen gegenüber, wird fast unmöglich. Es werden im Inneren die Prinzipien 'Nachsicht, Vorsicht, Rücksicht, Umsicht und Großzügigkeit' wichtig und werden zur Lebenseinstellung!

So wird das Individuum, der Mensch, dem Krieg und der Gewalt entwachsen!